Marianne Helger, Portraitmalerin 

 

geboren  am 02.01.1941 in Kassel, Deutschland

 

 

Marianne Helger kam 1963 zum Augsburger Kunstmaler Benedikt Salbeck, ein begnadeter Restaurator, Sammler, alter Meister. Bei ihm erlernte sie alle Grundbegriffe der alten wie neuen Malerei, sie arbeitete sehr gern nach den vorhandenen alten französischen, holländischen, sowie deutschen Romantigern. Sie begleitete ihn bis 1972 auf allen Studienreisen, Museen,- Antiquitätenmessen, wie Sammlern in Deutschland, Holland, Schweiz, Frankreich, Belgien und Italien. Danach arbeitete sie Selbständig, malte und verkaufte viele Bilder, die auch von Vorlagen der Kunden gewünscht wurden.

1967 fertigte sie ihr erstes prominentes Porträtgemälde von 
Ester und Abi Ofarim an und holte sich in der Augsburger Kongresshalle 
ihr erstes Künstlerautogramm, dieses Gemälde spendete sie damals 1968 der Augsburger Tombola.

Alle bekannten Persönlichkeiten in ihrer Sammlung verewigten sich mit großer Begeisterung nach oder vor ihrer Konzertveranstaltung in der - Augsburger Kongresshalle - mit ihren Widmungen –wie Autogrammen auf ihrem Gemälde.- Zur kleinen Sammlung der Malerin gehören:

Mireille Mathieu, Vicky Leandros, Ivan Rebroff, Karel Gott, Udo Jürgens, Gustav Knuth,Marcel Marceau, Rudolf Schock, Heinz Rühmann, George McCrae, Generalmajor Charles Rogers

Freddy Quinn bestellte und kaufte ein gleiches Gemälde wie in ihrer Sammlung, nur mit einem gelben Hemd.

Die unvergessene Begegnung im Stuttgarter Schlosshotel mit Robert Stolz, er bedankte sich vierzehn Tage vor seinem Tod noch mit einem sehr herzlichen Brief, wie auch von Frau Einzi gesendeten Abschiedsbrief an all seine Musikfreunde, sowie eine kleine bekannte Melodie,

Professor Leo Fischer 2. Bürgermeister in Augsburg, als Dank schenkte sie ihm das abgebildete Gemälde für seine freundliche Laudatio ihrer ersten Ausstellung in der Augsburger Dresdner Bankfiliale (Lechhausen.) 

Prinzessin Pilar von Bayern verewigte sie sich in ihrem Atelier auf dem 1,20 m x 1,80 m großen Gemälde der Malerin, mit einer signierten kleinen Landschaft,- ein zweites Autogramm schmückt ihren Sessel, somit haben zwei Malerinnen an diesem Gemälde gearbeitet.

Muhammad Ali machte ihr unter großer Begeisterung vor versammelter Familie und Presse im Bayerischen Hof in München das unglaubliche –Angebot von 100.000 Dollar, worauf sie vor lauter Schreck leider nicht fähig war Ja zu sagen. Denn eigentlich wollte Marianne Helger ja nur ein Autogramm um sich eine unverkäufliche Porträtsammlung aufzubauen.

Ihr letztes großes Porträt malte sie 1980 als der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II, nach Deutschland kam.

Vom Augsburger Porträtfotograf Helmut Hien bekam sie ein Foto vom Heiligen Vater, wonach sie alle Stationen, die er hier in Deutschland besuchte, wie München, Köln, Bonner Bundeshaus, Fulda, Osnabrück, Mainz, Augsburg und Altötting –(hier hing das 2m x1,20 m große Meisterwerk von 1982 –bis 2002 in der Basilika in Altötting).
Am 22.11.1980 wartete sie mit diesem großen Gemälde vor dem Herkulessaal in München auf das Papamobil. Der Heilige Vater wurde direkt auf das Gemälde zu gefahren und mit großem Staunen erblickte er das Bild und grüßte sehr herzlich zurück. Leider durfte die Malerin nicht durch die streng bewachte Absperrung!

1982 schrieb sie mit einem DIN A4 großem Farbfoto an den Heiligen Vater, in der Hoffnung doch noch ein Autogramm zu bekommen. Leider bekam sie nur das zugesendete Foto mit den Initialen von Johannes Paul II, mit bedauern vom Vatikan zurück. 

Die Gemälde, von Peter Alexander, Horst Tappert, Roberto Blanco und Anneliese Rothenberger sind nicht mehr im Bestand der Künstlerin.

Nach langer Zeit mit einigen Ausstellungen. ist die Malerin bereit ihre behütete Sammlung aufzulösen!

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Knechthelger@t-online.de  

 

(Stand: 01.01.2017)  


 

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Marianne Knecht-Helger

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